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Harvard Studie
Fettarme Milch
fördert Pickel
Mehr als 2 Gläser Milch am Tag in der Pubertät fördern Akne und Neurodermitis.

Hilfe, wenn die Akne nicht weggeht

Der Hauterkrankung richtig begegnen

Wie man mit Hautunreinheiten und unansehnlichen Aknenarben umgeht, hängt ganz davon ab, in welchem Alter man von den nervenden Pickeln heimgesucht wird. Besonders Teenager haben besonders schwer unter ihren Hautunreinheiten zu leiden, da sie regelmäßig zum Gespött derer werden, die sich trotz Pubertät einer perfekten Pfirsichhaut erfreuen dürfen. In diesem Fall sollte man sich keinesfalls einschüchtern lassen und zu den Rötungen im Gesicht stehen. Wer selbstbewusst auftritt und sich seiner Fehler bewusst ist, wirkt nicht nur anziehend auf andere Menschen, sondern wird auf die Dauer auch immun gegen mögliche spitze Bemerkungen der anderen.

Reine Haut von innen:
Gegen Pickel



Tipps und Tricks für die Stärkung der Psyche

Um das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, empfiehlt es sich zudem, möglichst viel Sport zu treiben und sich gesund zu ernähren. Das tut nicht nur der Haut gut, sondern macht auch noch eine gute Figur. Da fallen den Mitmenschen die Pickelchen und Hautunreinheiten plötzlich gar nicht mehr so stark auf. Allerdings gibt es auch Erwachsene, die unter Akne zu leiden haben. Sie werden zwar selten ausgelacht, registrieren aber sehr wohl die irritierten Blicke der anderen. Da Akne in diesem Alter selten etwas mit Hormonen zu tun hat, sollte man verschiedene Therapien versuchen, bis das Problem endlich aus der Welt ist. Bis dahin gilt dasselbe wie für Teenies: selbstbewusst bleiben und den Rest des Körpers ansehnlich halten.

Selbstbewusst zu sein ist für viele, vor allem junge Menschen nicht leicht. Das Äußere wird zunehmend wichtiger und dabei stehen kleine Schönheitsfehler wie Pickel im Weg. Das Schönheitsideal wird seit jeher von einflussreichen "Manipulatoren" der öffentlichen Wahrnehmung bestimmt. Die dadurch hervorgebrachten Schönheits- und Ästhetikwerte sind reine Kunstgebilde, die einem starken Wandel unterliegen. Nimmt man für sein eigenes Äußeres zu stark Maß an dem aktuellen Schönheitsideal, kommt für ca. 99% aller die Erkenntnis hervor, dass sie diesem nicht entsprechen. So entsteht im eigenen Kopf oft ein völlig falsches, unangemessen negatives Selbstbild. Man kann dieses jedoch durch einige Überlegungen und Beobachtungen relativieren.

Am besten funktioniert dies durch das (vorsichtige) Betrachten von anderen Menschen - die nicht ins 0815-Schönheitsschema passen. Sieht man sich die Menschen genauer an, so bemerkt man plötzlich ihre strahlenden Augen, das einnehmende Lächeln und die umwerfende Ausstrahlung. Man erkennt also, dass Menschen unabhängig von ihren ästhetischen Merkmalen schön und charismatisch sein können. Das gilt sowohl für andere, als auch für einen selbst. So platt das klingen mag, wahre Schönheit kommt von innen.

Ist man immer noch nicht überzeugt, so sollte man sich einfach einmal vor ein Café setzen und die Passanten beobachten. Schnell fällt einem das ein oder andere Pärchen auf, bei dem der eine Partner dem allgemeinen Ästhetikempfinden nach keine Augenweide ist, der andere aber gut und gerne für einen Versandhauskatalog modeln könnte. Trotzdem sieht der vermeintlich hübschere Part den anderen an, als wäre er ein Geschenk des Himmels. Durch solche Beobachtungen wird einem schnell klar, dass Hautunreinheiten niemandem im Weg stehen, solange dieser es nicht zulässt. Mit positiver Ausstrahlung und Freundlichkeit gewinnt man Herzen, und nicht etwa mit einer samtweichen Haut.



Ratgeber gegen Akne und Pickel
Pickel bekämpfen: