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Harvard Studie
Fettarme Milch
fördert Pickel
Mehr als 2 Gläser Milch am Tag in der Pubertät fördern Akne und Neurodermitis.

Medikamente und Wirkstoffe gegen Pickel

Frei verfügbare und verschriebungspflichtige Arzneimittel

Möchte man seine Pickel ohne Hilfe eines Arztes beseitigen, so sollte man viel Geduld mitbringen. Erste Ergebnisse zeigen sich oft erst nach Wochen und auch nur dann, wenn man das jeweilige Präparat regelmäßig und in der richtigen Dosierung eingenommen hat.  Meistens handelt es sich bei den rezeptfreien Medikamenten um Salben oder Cremes gegen Pickel, es gibt aber auch Tabletten. Die meisten Anti-Akne-Mittel aus der Apotheke enthalten Benzoylperoxid. Es hemmt nicht nur die Überproduktion an Hormonen, sondern bekämpft auch die Bakterien, die die Akne verursachen.

Reine Haut von innen:
Gegen Pickel



Welche Mittel eine Apotheke führt

Beim Kauf von Cremes und Salben, die Benzoylperoxid entahlten, sollte man genauestens auf die Anwendungshinweise achten. Manche Präparate müssen nach einigen Minuten nämlich wieder von der Haut entfernt werden, während andere unbesorgt dort belassen werden können. Zum Einnehmen eignen sich dagegen Zink-Tabletten besonders gut, meist werden sie in Form von Braustabletten zum Auflösen in Wasser auf den Markt gebracht. Zink kann vor allem bei stark entzündeter Akne gute Dienste leisten.

Verschreibungspflichtige Medikamente
Ob und welches Medikament ein Hautarzt verschreibt, hängt ganz von der Schwere der Hautunreinheiten ab. Handelt es sich lediglich um hartnäckige Pickel und Mitesser, so wird der Arzt wohl ein rezeptfreies Präparat empfehlen, denn diese sind wesentlich sanfter zur Haut als die meisten verschreibungspflichtigen Mittel.

Handelt es sich jedoch um schwer entzündete Akne, die manchmal sogar schmerzt, so wird in den meisten Fällen eine Aknetherapie mit Antibiotika verschrieben werden. Antibiotika töten die Bakterien innerhalb des Körpers, die für die Entstehung der Entzündungen verantwortlich sind. Begleitend wird meist eine Salbe verschrieben, die die Haut pflegt und die Wunden besser abheilen lässt, so dass keine unschönen Narben entstehen.

Eine andere Möglichkeit ist die Behandlung mit Medikamenten, die Isotretinoin enthalten. Der Stoff bewirkt, dass sich die Talgdrüsen verengen. So wird die Entstehung von Pickeln verhindert.

Eine seltener verwendete Methode ist die Behandlung mit Hormonen. Bei vielen Patienten ist der Hormon-Haushalt durcheinander, was die lästigen Hautunreinheiten erst zu Tage gebracht hat. Mit der gezielten Gabe von künstlichen Hormonen soll das Gleichgewicht wieder hergestellt werden. Begleitend werden oft antibakterielle Salben verschrieben, um das Problem gleichzeitig von innen als auch von außen anpacken zu können.



Ratgeber gegen Akne und Pickel
Pickel bekämpfen: